Stuttgart 21: Kostensteigerung auf 10 Mrd. Euro verwundert nicht

Jetzige Bausituation für kostengünstigeres Konzept nutzen

Die ÖDP Baden-Württemberg reagiert nicht verwundert auf den Bericht des Bundesrechnungshofs über die Kostensteigerung bei Stuttgart 21 auf rund zehn Milliarden Euro. Diese Vermutung hatten wir schon zu Beginn des Projekts, so der ÖDP-Landesvorsitzende Guido Klamt. „Da niemand diese Kosten übernehmen kann, muss Stuttgart 21 sofort umgesteuert werden“, erklärt Klamt. Mit Spannung warte man nun auf die Vorstellung des Projekts „Umstieg 21“ mit Vorschlägen, wie man die jetzige Bausituation noch für ein kostengünstigeres Alternativkonzept nutzen könne.

Landesvorsitzender Guido Klamt

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